Historisches Schaufenster des Heimatvereins
Glane
© Foto-Archiv des Heimatvereins Glane bearbeitet von
U.
Grzonka
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Alte
Glaner Ansichten - von gestern und vorgestern -

Einige dieser alten Ansichten
sind als Video-Animation (1:1)
"DAMALS und HEUTE"
per
Mausklick (Link) in gesonderten Schaufenstern aufrufbar!
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Glane in einem Luftbild etwa um 1930
(Quellennachweis: Glaner
Heimatbuch von 1950)
Im Vordergrund ist die Glaner
Schule
zu erkennen - in der Bildmitte zeigt sich der alte
Straßenverlauf
über den heutigen Thieplatz
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Der alte Dorfkern am Thie um 1970
mit Blick auf die St. Jakobus-Kirche
In der Mitte der Glaner Grill und die Gastwirtschaft Westermann,
rechts die Gastwirtschaft Tovar
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... das gleiche Motiv ca. 60 Jahre früher:
Der Glaner Thieplatz um 1910
die alte Ortsdurchfahrt (Dorfstraße)
mit Blick auf die St. Jakobus-Kirche
In der Mitte die Gastwirtschaft Westermann,
rechts die Gastwirtschaft Tovar
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Einmündung von der
Dorfstraße in die Schulstraße (vor 1920)
Ortsausgang nach Visbeck
Links: Schmiede Hagedorn
Rechts: Becks, Temme (früher Sielschott)
Ganz rechts: I. Hagedorn (s. nächstes Bild) |

Das ehemalige Haus von
Ignatz Hagedorn
mit Kfz-Werkstatt
befand sich zwischen Temme und der
Korn-Brennerei Schürmeyer.
Später war dann bis in die 70er Jahre
in diesem Haus das Ladengeschäft der
Drogerie
Joseph Barthold untergebracht.
Das Haus musste etwa Ende der 70er Jahre der Begradigung der
Glaner Ortsdurchfahrt weichen und wurde deshalb abgerissen.
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Schmiede Hagedorn
an der Dorfstraße = Bielefelder Straße
(um 1950)
rechts ist die Schulstraße wegen
Fronleichnam festlich geschmückt. |

In der
Schmiede Hagedorn
wird ein Pferd
von der gegenüber gelegenen
Korn-Brennerei Schürmeyer mit neuen Hufeisen
beschlagen.
Im Hintergrund sind Teile des Wohnhauses und des Lagergebäudes
der ehmaligen Korn-Brennerei Schürmeyer zu erkennen.
Ein Mitarbeiter von Schürmeyer hält das Pferd,
während 2 Schmiede der Fa. Hagedorn die Hufeisen anbringen.
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Korn-Brennerei
Schürmeyer - um 1910
Mitte:
ehemalige Brennerei, heute (seit 2024) Wohnhaus
Rechts: ehemalige Gastwirtschaft und Posthilfsstelle, heute
(seit 2018) Pflege-Einrichtung
Links: Haus Ignatz Hagedorn, heute (seit 1982) Straße
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Ein
Blick vom Wall
vor ca. 100 Jahren
auf die damals noch sehr
ländliche Dorfmitte
mit Strohgarben und die Glaner Kirche.
Die landwirtschaftlichen Flächen sind heute
mit Wohnhäusern bebaut.
Straßen: Auf dem Wall und Heringhausstraße
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Averbecks Hof ca. 1935
Auf dem Bild sieht man die Familie Averbeck vor dem damals neu erbauten
Wirtschaftsgebäude (Bj. 1933)
mit dem späteren Gründer der
Averbeckstiftung "Adolf Averbeck" als Kind auf dem
Arm seiner Mutter Helene.
Den Stammbaum der
Familie Averbeck hat der Heimatverein auf einer Extra-Seite
dargestellt. |

Averbecks Hof vor 1960
Zu sehen sind links das
Mühlengebäude und im Hintergrund die
Stallgebäude
(Mühlen- und
Stallgebäude bestehen heute nicht
mehr. 1995/96 wurde dort eine Wohnanlage mit Eigentumswohnungen
errichtet) |

1937 - Altes
Fachwerkhaus Kipp (Wiermer)
Schützenstr.
von links:
Heinrich Beermann,
Maria, Franz u. Toni Kipp |
Das alte Haus von Hilkemeyer / Pohlmann etwa um 1920 (heute Schützenstraße 4)
Das Elternhaus von Georg Pohlmann (1925-1995), der den Heimatverein Glane von 1979 bis 1993 als 1. Vorsitzender geführt hatte.
Aus diesem Haus stammt auch sein Bruder Franz Pohlmann, der hier nach
Abriss und Neubau von 1959 bis 1984 ein Elektro-
Fachgeschäft betrieb.
Auf dem Bild ist (schwach) zu erkennen, dass die Frau im Hintergrund noch die traditionelle Glaner Tracht trug.
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Mühle Höpke im Winter
"Höpken Mühle"
Die Mühle befand sich zwischen der
Mühlenstraße und dem Glaner Bach.
Sie wurde 1979 abgebrochen.
Heute erinnert nur noch ein Straßenname an die
"Höpken Mühle".
Im Vordergrund der Glaner Bach.

Das Bild rechts
zeigt die Mühle
Höpke
etwa um 1970
(Foto aus Glaner Heimatbuch)
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Mühlmeyers Mühle
Die Mühle war bis 1962 in Betrieb.
Von
1965 bis 1973 war dort unter der Obhut der
Handwerkskammer-OS die
"Mühle
der Freundschaft" ,
ein internationaler Begegnungsort für Junghandwerker aus aller
Welt.
(Weiteres s.
nächstes Bild)
Foto: Antonio
Fornieles Vilchez 1966/67 |

Mühlmeyers Mühle
mit dem Mühlrad und der Brücke über
den gestauten
Glaner Bach, der im Oberlauf damals einen Mühlenteich bildete.
Erste historische Hinweise auf diese Mühle finden sich in den
Klosterannalen von 1538.
Die Mühle wurde aber an dieser Stelle wohl erst im Jahr 1667
erbaut, worauf ein
eingemauerter Stein mit der Jahreszahl hinweist. Nach einem Brand wurde
sie
1713 wieder aufgebaut.
Dieses Mühlengebäude steht noch und
beherbergt heute ein Tonstudio.
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... Kaum bekannt:
In
unmittelbarer Nachbarschaft der Mühle stand früher
die Krankenburg.
1338
erstmals urkundlich erwähnt, gehörte sie wohl einst dem Ritter Buck zu
Willenburg, später dem Kloster Iburg. Sie wurde um 1700
zerstört.
Von
der Krankenburg ist heute nichts mehr zu sehen. |
Die
dritte ehemalige Glaner Mühle
war
Brockmeyers
Mühle
(vordem "Scheventorfs Mühle")
in Visbeck,
die 1957/1958 abgebrochen wurde.
Das Foto links zeigt
Brockmeyers Mühle um 1900.

Dieses Fotos zeigt
Brockmeyers
Mühle
um 1930
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Blick auf den Glaner Thie
mit Ehrenmal
(vor 1954)
links: Gasthof Westermann und das Ehrenmal am
früheren Standort bis 1954
Nach Begradigung der
Ortsdurchfahrt in 1983
stand dort auf dem Thie von 1984 bis 2014 der Glaner
Dorfbrunnen
mit dem Trommler.
2014/2015 wurde auch der
Trommlerbrunnen wieder entfernt und im Zuge der Thieplatz-Erneuerung an
die Bielefelder Straße versetzt.
rechts: Gasthof Tovar |

Das alte Pfarrhaus
(erbaut 1905) |

Die Glaner
Schule (um 1950) |
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Bielefelder Straße
von Iburg kommend
in den 60er Jahren
rechts: der Bahndamm
Den weitern Verlauf der Straße am Ortseingang zeigt das
nächste Bild. |

Westlicher
Ortseingang Glane
von Iburg kommend (60er Jahre)
rechts: Tankstelle Dorenkamp
Ansatzweise ist zu erkennen, wie sich die Straße kurvenreich
durch den Ort "schlängelt"
Nach der Begradigung (ca.1981) verläuft die Ortsdurchfahrt
heute etwa rechts vom Telegrafenmasten
Das nächste Bild zeigt den hier abgebildeten
Straßenverlauf aus der anderen Richtung. |
Westlicher
Ortsausgang Glane
Richtung Iburg (60er Jahre)
ganz hinten: Tankstelle Dorenkamp
Später hatte Willi Kleine Hörstkamp
hier eine Kfz.-Werkstatt eingerichtet.
Heute hat hier der Malerbetrieb
Wiemann
ein Ladengeschäft und eine
Malerwerkstatt.
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Luftaufnahme
Glane 1964
im Vordergrund die Schulstraße
mit der Schule
und ganz vorne das damalige
"Neubaugebiet"
Kurze Straße |
Wenn Sie noch über alte Fotos oder Ansichtskarten von Glane
und Iburg verfügen,
die Sie dem Heimatverein Glane für das Foto-Archiv zur
Verfügung stellen möchten,
melden Sie sich bitte bei uns - wir
freuen uns sehr darüber ... Kontakt
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U.Grzonka
2013-2025
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